Sonntag, 20. September 2020

Burkhard Trübenbach – Unser Kandidat für die Bezirksvertretung I

Ich bin Burkhard Trübenbach, 62 Jahre alt, in Oberhausen geboren, jetzt Rentner. Seit 2013 lebe ich im Essener Stadtkern und kandidiere auf Listenplatz 1 für die Bezirksvertretung I (Stadtkern, Ostviertel, Nordviertel, Westviertel, Südviertel, Südostviertel, Huttrop und Frillendorf).

Nach meiner Ausbildung zum Stahlbauschlosser musste / durfte ich ab 1982 die Erziehung meines Sohnes alleine übernehmen. 1988 habe ich dann mein Abi nachgemacht, danach ein Jurastudium an der RUB – abgebrochen. Danach eine Umschulung zum Industriekaufmann und Betriebsinformatiker beendet und zuletzt bis Ende 2007 als Sysadmin IT gearbeitet.

Lange Zeit war ich Mitglied der SPD (in meiner Jugend auch aktiv), bis ich dann doch endlich die Schnauze voll hatte von deren unsozialen Politik. Seit 2016 bin ich wieder politisch aktiv, jetzt bei Die Linke. Mittlerweile bin ich Vorstandsmitglied, und engagiere mich insbesondere für ein sozialeres Essen – für eine soziale Welt.

Für mich ist ein Hauptthema die konsequente Unterstützung von Menschen in SGB II und SGB XII. Kurzfristiges Ziel muss die komplette Abschaffung der widerlichen, menschenverachtenden Sanktionen sein, um dann ganz mit SGB II und XII zu brechen.

Stattdessen halte ich ein solidarisches Grundeinkommen für erstrebenswert!

Ein weiteres Thema ist für mich der Umgang unserer Gesellschaft mit Drogen: Diese gehören entkriminalisiert und die Situation abhängiger Menschen muss verbessert werden, egal ob es Spiel-, Arbeits-, Drogen-, Online- oder eine andere Sucht ist. Menschen muss geholfen werden, statt sie zu bestrafen!

Ich setze mich außerdem für die Aufdeckung bürger*innenfeindlicher Entscheidungen seitens Politik und Verwaltung ein und möchte besonders die Begegnungsmöglichkeiten der Menschen im Bezirk verbessern. Alternative, kommerzfreie Projekte gehören genauso gefördert wie Räume für Kinder, Jugendliche und Senioren in Wohnortnähe. Insgesamt muss im Bezirk die Wohnqualität nachhaltig verbessert werden.

Es muss endlich Schluss sein mit den stets von SPD und CDU in Essen nicht eingehaltenen Versprechungen – den Schwätzern keine Chance mehr!

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